„Unsichtbares sichtbar machen“ von Petra Rahlfs (Rezension)

unsichtbares-sichtbar-machen„Wir sind mit allem verbunden“ – diese Binsenweisheit ist sicher wahr, aber wie sehen solche Verbindungen genau aus? Petra Rahlfs erarbeitete sich in jahrzehntelanger Forschung ein Wissen und eine besondere Sensibilität, durch die sie diese unsichtbaren Fäden wahrnehmen lernen konnte. Anhand von praktischen Beispielen vermittelt sie, wie sich unser Verhalten und Denken ändert, wenn wir in eine andere Ortschaft ziehen, warum wir mit dem Energiefeld eines Unternehmens verbunden sind, sobald wir einen Vertrag unterzeichnet haben und wie wir durch Gedankenmuster des Partners beeinflusst werden können, der diese vielleicht von den Eltern übernommen hat.

Darin sind wir jedoch nicht gefangen. Je bewusster wir werden, um so besser können wir auch neue Gedanken (und damit Gedankenfelder) kreieren, die uns schützen und energetisieren. Und wir werden sensibler dafür, bei der Wahl des Arbeitsplatzes uns zunächst die ganze Firma – und bei der Entscheidung für eine neue Wohnung uns den Ort und die Umgebung genauer anzusehen.

Faszinierend sind die Beschreibungen der Verbindungen, die Rahlfs wie „Energienudeln“, energetische Leuchtstoffschläuche wahrnimmt. Und überraschend die Beobachtung, dass eine Vollnarkose so etwas wie einen Neustart des ganzen feinstofflichen Energiesystems bewirken kann.

Wissenschaftliche Einschübe und fröhliche Graphiken würzen das praxisbezogene Buch, das hilft, mehr auf unsere Impulse und Gefühle zu lauschen.

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