„Transcendent Sex“ von Jenny Wade (Rezension)

Ein Buchtipp in Zusammenarbeit mit Spuren. Rezension von Martin Frischknecht

transcendent sexWenn die Hüllen fallen und Menschen intim werden, kann es geschehen, dass auch mental-geistige Schleier fallen und sich in der sexuellen Ekstase ein Fenster in eine andere Wirklichkeit auftut. Bei Praktikern von Kundalini-Yoga und tantrischer Liebeskunst würde das den Vorgaben entsprechen, doch wenn es Menschen unverhofft zustösst, die nicht im Geringsten darauf vorbereitet sind, ist das eine überraschende, zuweilen als peinlich empfundene Sache. Als Transcendent Sex (Aquamarin Verlag, Grafing 2014) bezeichnet das Jenny Wade, wobei sie ausgeht von einer eigenen Erfahrung und deren nachhaltigen Folgen. Die Autorin hat mit gut neunzig Gewährsleuten gesprochen, denen Ähnliches geschah, und präsentiert ein faszinierendes Panoptikum an Fallgeschichten. Vielleicht ist das Phänomen ja weit verbreitet, und wir stehen am Anfang einer Welle von Bekenntnissen zu Bett und Gott.

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