Gesund mit Dahlke – Den Schatten integrieren (Video)


„Der größte Schatz liegt im Schatten“ – so Dr. Ruediger Dahlke. Im Schatten sind alle Themen und Dinge, die wir aus unserem Bewusstsein ausgeschlossen haben, weil wir sie nicht wollen. Wie beim Eisberg, von dem nur ein kleiner Teil über der Oberfläche zu sehen ist, befindet sich ein großer Teil unserer Energie im nicht bewussten Teil. Das führt zu Projektionen. Was tun? Wie bewusst machen? Der Arzt und Psychotherapeut erläutert hier einige Wissensbausteine für ein bewussteres Leben in Gesellschaft und im persönlichen Leben – unter anderem am aktuellen Beispiel der Atomkraft.

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Ein weiteres Video zum Thema Schatten: Talk TV mit Thomas Schmelzer – Licht und Schatten

 

 

Dieses Buch können wir Ihnen zum Thema empfehlen:

 

Das Schatten-PrinzipDie Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite, mit Begleit-CD

Arkana, 320 Seiten, € 19,99.

Nach C.G. Jung ist der Schatten das gesamte Unbewusste. Er ist das Wesen, das wir lieber nicht wären, letztendlich aber doch werden müssen, um zur Ganzheit zu gelangen. Insofern empfinden wir den Schatten, bzw. unsere »dunkle Seite«, äußerst zwiespältig: Er stößt uns ab und fasziniert zugleich. Arbeit mit dem Schatten dient der Bewusstwerdung und ist im wahren Sinn des Wortes Lichtarbeit. Ruediger Dahlke zeigt in seinem aktuellen Buch, wie wir den eigenen Schatten aufspüren und konfrontieren, um ihn schließlich annehmen und integrieren zu können. Wer sich auf die hier vorgestellte Schattenarbeit einlässt, wird offener, freundlicher und toleranter – sich selbst und anderen gegenüber.

2 Kommentare

  1. Schade, dass Herr Dahlke nicht darüber spricht, wie der Schatten integriert wird. Mehr als die Hälfte der Zeit ist ein Plädoyer gegen Atomkraft. Vielleicht sollte man den Titel überdenken.

  2. Danke fürs extrahieren,ja so wie oben(Ute), klar das Thema ist sehr umfangreich, hat es im letzten Teil schon prima angerissen, werde mir das Buch zulegen, waren Anfang November zum Vortrag von Dr.Dahlke hier in Radebeul, auch an so einem Abend geht das nur erstmal im Groben. Denke, wenn dann etwas angesprochen wurde, was ja bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich sein kann, ist dann jeder eben angehalten bei sich näher hinzuschauen.
    Danke an Sie (Hern Schmelzer) und auch Herrn Dr.Dahlke, daß das hier bei Mystica so zu sehen ist.

    Frohes Gesegnetes Weihnachtsfest und guten Rutsch ins neue Jahr 2014

    Hans-Ulrich Förster/Dresden

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