„Das Rushing Woman Syndrom“ von Libby Waever (Rezension)

Rezension von Natascha Stevenson

rushing-womanFrauen haben es heute nicht leicht. Die meisten sind durch den gesellschaftlichen Druck, alles unter einen Hut bringen zu müssen, zwar insgeheim überfordert, geben aber ihr Bestes um den Schein der Powerfrau zu wahren. Das Thema des Buches heisst darum „vom To-do zum To-enjoy„! Wenn sich Frauen durch ihre To-do-Listen durchquälen und sich dabei zu rastlosen „rushing women“ entwickeln, entstehen auf Dauer gesundheitliche Probleme, deren Ursachen nicht immer erkannt werden. Burn-out und vollkommene Ausgebranntheit sind beliebte Diagnosen, doch lange bevor es dazu kommt leiden viele Frauen bereits unter zahlreichen Symptomen die sie einfach klaglos hinnehmen. Muss das sein?

Die australische Biochemikerin Dr. Libby Weaver weiss, dass der heutige Lebensstil für Frauen, die  ihr Alltags-allround-Talend beweisen wollen und sich organisatorisch in alle Richtungen teilen, nicht nur zu seelischen Belastungen führt. Weil die Wissenschaftlerin die Zusammenhänge von Körper und Seele untersucht und verstanden hat, kann sie praktische Lösungsansätze für eine sinnvolle Ursachenbehebung aufzeigen . In 7 Kapitel erläutert die Autorin die Rolle des Nervensystems, der Hormone und Verdauung bis hin zu Glaubenssätzen und zeigt auf, welche Schritte aus dem Hamsterrad hinaus führen. Sinnvollerweise verwendet sie viele medizinische Begrifflichkeiten sowie auch ansprechende, therapeutische Ansätze, die ihre ganzheitliche Denkweise spiegeln.

Auf weniger als 300 Seiten entdeckt die Leserin so die Ursachen für Schlaflosigkeit und Co., reflektiert über ihre Lebensweise und den weiblichen Körper, und erhält einfach unsetzbare Ratschläge für ein lebenswerters Leben ohne Dauerstress! Ein wertvolles Buch für unsere heutige Zeit!

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